Era und das Herz der Erde

Wir müssen nun endlich den ersten Teil des Obelisken in unsere Gewalt bringen um Pagan verlassen zu können. Also wird es Zeit das Herz der Erde zu finden!

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Einhundert – Geilomat

Ahoi!

Ich wollte mich nur mal kurz äußern und was in die Welt posaunen. Ich habe auf meinem LP Kanal jetzt tatsächlich ein Video mit 100 Aufrufen. Gut das ist den meisten wahrscheinlich vollkommen egal und im Vergleich zu vielen anderen (also zu fast allen anderen) auch herzlich wenig, aber ich freu mich gerade wie die Sau! Noch schöner ist es, dass es mein allererstes E75 Video ist. Dabei hab ich mich bei der Nummer eher schlecht und vor allem verbal ungeeignet angestellt. Trotzdem vielen Dank euch allen- hier für alle die es noch nicht gesehen haben, dass bis jetzt erfolgreichste Video auf EradrionLP.

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Wochenrückblick #15

Guten Morgen hier aus der eingeschneiten Zentrale des Chaos. Schon ist die erste komplette Woche 2017 an uns vorbei gerauscht- bis jetzt kann ich nur minimale Änderungen zum Vorgängermodell erkennen, aber das kann ja noch werden und falls nicht, ist der Spuk ja in 51 Wochen auch wieder vorbei. Jetzt ist aber erst einmal Montag und das heißt, es ist Zeit zurücktzuschauen und einen kurzen Ausblick zu geben. Was war denn so los?

Eragaming

Auf meinem Youtube Kanal ist wieder der Alltag eingekehrt und das heißt es gab wieder Ultima und Panzer. Anstlle von Osiris aber gab es zum ersten Mal Hand of Fate und der erste Teil ist zumindest was die Clicks angeht, doch ganz gut angekommen. Muss ja aber nichts heißen, da bei Teil 2 schon wieder kaum einer mehr dabei war. Woran liegt das? Zu viel Content, oder war Teil eins schon schlecht genug? Keine Ahnung, aber ich werde das Programm in dieser Woche unverändert lassen. Ultima, Hand of Fate und Panzer. Als Bonus gab es am Samstag mal was Neues aus der Panzerabteilung- mal ein wirklich dummes Replay- für alle die das nochmal sehen wollen- Bitteschön:

Bücher

In dieser Kategorie gab es nun endlich die schon lange versprochene Rezension zu Snow Crash. Ich hoffe der ein oder andere hat Gefallen daran gefunden. Und das war es auch schon- ich hab im Übrigen nicht ein Buch verkauft- ein Hoch auf mich.

Alles andere

Tja alles andere leidet und plötzlich wieder akut auftretendem Zeitmangel in Kombination mit Lustlosigkeit. Deshalb ist in der letzten Woche einfach mal gar nix passiert. Selbigen Ausblick kann ich auch jetzt schon für diese Woche geben, da ich beruflich nicht in der Nähe meines Rechners weile, wird es wohl sehr still werden in den kommenden Tagen, aber Nach den Muggen am Wochenende: Freitag und Samstag im Rittergutskeller zu Oberschöna- bin ich ab Sonntag wieder da und in der Lage mal wieder was zu basteln oder so.

Deshlab mach ich an dieser Stelle auch schon Schluss. Ich wünsch euch ne geile Zeit macht was draus und bis bald mal wieder. Der Era.

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Moor and Moor Slapstick

In World of Tanks passieren durchaus oftmals äußerst seltsame Dinge. Aber dieses Replay steht schon ziemlich weit oben in der Liste der seltsamen Ereignisse, man könnte Absicht unterstellen.
Witzig oder nicht witzig?

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Era und die sinnlose Suche nach dem Schlüssel

Eine Folge, welche nur auf meinen miesen Navigationsskills zu beruhen scheint. Wir suchen den entscheidenden Schlüssel. Wird es mir gelingen?

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Eras Bücherschrank: Snow Crash

Kaum hat das neue Jahr uns auch den Alltag zurückgebracht, geht es mit der potentiellen Zeit, welche man für verschiedene Dinge hat wieder steil bergab. Dennoch hab ich schon vor einiger Zeit eine kleine Rezenssion zum Thema Snow Crash versprochen und will dieses Versprechen nun auch einhalten. Snow Crash ist nach Amalthea bereits der zweite Roman non Neal Stephenson, welcher es auf meine Seiten schafft. Das allein ist wahrscheinlich schon Beweis genug dafür, dass mich die Bücher des Autors durchaus zu begeistern wissen oder vielleicht auch einfach nur dafür, dass ich gerade eine schrägen Geschmack habe, was die Wahl meiner Lektüre angeht. Entgegen den Vorgaben der linearen Zeit, habe ich Stephenson über sein letztes Werk Amalthea kennengelernt und ich wollte einfach mehr. Snow Crash ist dabei das erste Buch des Autors. Aber wenn man sich schon einen Autor erschließen will, dann doch wenigstens von Anfang an. Snow Crash ist dieser Status als Erstlingswerk meiner Meinung nach durchaus anzumerken. Wie Amalthea spielt auch Snow Crash in einer ungewissen und düsteren Zukunft, welche jedoch weit uunrealer daherkammt, als meiner Meinung nach noch Amalthea. In einschlägigen Rezensionen und Kommentaren fällt in diesem Zusammenhang durchaus oft der Begriff Cyberpunk und dieser scheint bei Snow Crash absolut gerechtfertigt. Die Zukunft ist demnach also dreckig, rasant, bedrohlich, anders und vor allem durchgeknallt. Also ein Setting in dem sich Autoren durchaus wohlfühlen und vor allem frei fühlen können. Leider ist Stephenson noch nicht ganz der Herrscher dieses Universums- zumindest ich habe das Gefühl, dass der Autor manchmal den Faden verliert- vielleicht ist das aber auch genau so beabsichtigt. Denn einen Bogen von den alten Religionen des alten Babylon über den Monotheismus hin zu Vietnamkriegne, Computerhackern und Orwellschen 1984 Fantasien zu schlagen kann durchaus Leser und Autor wirklich überfordern. Aber inmitten dieser bunten Gedankenbögen fährt die Mafia Pizza aus, teilen Samuraischwerter virtuelle Menschen, harpunieren die Boten dein Auto und lebt man in dem Franchise, welches einem am meisten zusagt. Kurz gesagt Science Fiction mit einer Prise Humor und keiner Angst vor neuen Wegen und Türen. Doch worum geht es eigentlich genau? Ich werde kurz ein wenig auf die Handlung eingehen und wie immer versuchen die Spoiler so weit als möglich fern zu halten. In dieser seltsamen dystopischen aber irgendwie auch wunderbar anarchistischen Zukunft taucht eine neue Droge auf, welches sich als Droge real aber auch als Code im Netz verbreitet und die Menschen zu willenlosen Empfängern von Befehlen macht. Angeblich haben bereits die alten Babylonier mit einer Maschinensprache direkt auf die Gehirne der Menschen zugegriffen und mit dieser Technologie, soll die Menschheit ein weiteres Mal unterjocht werden. Was passiert  nun, wenn ein Halbasiatischer Samuraischwertkämpfer und Hacker, gemeinsam mit einem minderjährigen Sakteboardkurier und  der Mafia verssucht diese Droge aufzuhalten, bevor es zu spät ist? Genau dies lässt sich in Snow Crash wunderbar unterhaltsam und ideenreich erleben. Es sind dabei vor allem die gandiosen Bilder im Kopf die hängen bleiben, wenn ich den Protagonisten (Wortspiel) mit einem unter dem Meer gekühlten  Gatling Maschinengewehr eine schwimmende Stadt stürmen sehe. Ich glaube allein der letzte Satz muss Menschen motivieren dieses Buch zu lesen, oder diese Menschen wiessen leider schon nicht mehr ws Spannung und Spaß sind.

In diesem Sinne:

Snow Crash – Amazon – 17.99 Euro

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Era und die alten Götter

Bei unseren Erkundungen in der Unterwelt der Katakomben, sind wir auf die Überreste längst vergangener Tage gestoßen. Langsam reift ein Fluchtplan in meinem Kopf. Heute wird es mystisch!

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